{"id":448,"date":"2020-07-22T16:33:23","date_gmt":"2020-07-22T14:33:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.links-netz.de\/?p=448"},"modified":"2020-07-24T09:37:36","modified_gmt":"2020-07-24T07:37:36","slug":"muellmenschen-und-meinungsmuell","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wp.links-netz.de\/?p=448","title":{"rendered":"M\u00fcllmenschen und Meinungsm\u00fcll*"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die <em>taz<\/em>-Kolumne, die PolizistInnen als M\u00fcllmenschen bezeichnet, wirft grunds\u00e4tzliche Fragen auf<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Rudolf Walther<\/h5>\n\n\n\n<p>Nach \u00fcber einem Monat lohnt es sich nicht, in der\nSache auf die Polizei-Kolumne von Hengameh Yaghoobifarah in der taz vom 15.\nJuni 2020 zur\u00fcckzukommen. Man kann jedoch die Kolumne zum Anlass nehmen, sich\nzu fragen, wie solche Texte den Weg in die Zeitung finden und &nbsp;auf welchen intellektuellen und mentalen\nVoraussetzungen diese Art von Journalismus beruht. Die erste Frage richtet sich\nan die Redaktion und kann deshalb von Au\u00dfenstehenden nur unzureichend\nbeantwortet werden, weil sie redaktionelle Br\u00e4uche, Regeln und Zust\u00e4ndigkeiten\nnicht genau genug \u00fcberblicken.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb dazu nur kurz das Wenige an Bekanntem. Was\ndie Strukturen betrifft, so hat die taz zwei Chefredakteurinnen und f\u00fcr jedes\nRessort einen oder mehrere Redaktionsleiter. Das Spezifische der taz-Strukturen\nist jedoch, dass \u201edie Ressorts \u2026 autonom sind, sie entscheiden selbst, was sie\nver\u00f6ffentlichen und welchen Themen sie sich widmen\u201c, schreibt Saskia H\u00f6dl,\nLeiterin des Ressorts \u201eGesellschaft und Medien\u201c, in dem die M\u00fcll-Kolumne\nerschienen ist. Ressort-Autonomie kann eine gute Sache sein, wird aber schnell\nzum Problem, wenn die Leitung nicht willens oder nicht f\u00e4hig ist, Schaden von\nder Zeitung abzuwenden. Der tritt ein, wenn in einem Artikel von Menschen, in\ndiesem Fall von Polizisten die Rede ist, \u201edie man nicht einmal in die N\u00e4he von\nTieren\u201c bringen sollte oder \u2013 ohne den Hauch eines Belegs \u2013 vom\n\u201e\u00fcberdurchschnittlichen Fascho-Mindset\u201c einer ganzen Berufsgruppe schwadroniert\nwird. Ressortleitungen, die derlei nicht als haltlosen Unfug erkennen, sondern\nals \u201eMeinung\u201c oder \u201eSatire\u201c durchwinken, haben schlicht versagt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der\nSatz von der Betroffenheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Frage wirft kompliziertere Problem auf,\ndenn das Versagen der Redaktionsleitung legt den Verdacht nahe, dass sich die\nintellektuellen und politischen Voraussetzungen der Autorin der Polizei-Kolumne\nund der Ressortleiterin mindestens gleichen, vielleicht sogar decken, denn\nSaskia H\u00f6dl verteidigt Hengameh Yaghoobifarah in der taz vom 22.6.2020 auf\neiner ganzen Seite, ohne auch nur mit einem Wort auf den uns\u00e4glichen Inhalt der\nKolumne der Kollegin einzugehen. \u201eMein oberstes Ziel war es, Hengameh Yaghoobifarah\nnicht in den R\u00fccken zu fallen\u201c. Sie sieht diese vielmehr als ein Opfer von\n\u201ewei\u00dfen Kolleginnen und Kollegen\u201c, die der iranisch-deutschen Autorin \u201ein\nverletzenden Debatten (\u2026) Kompetenz, Vernunft, Objektivit\u00e4t oder Relevanz\u201c\nabsprachen. Belege f\u00fcr diese pauschale Behauptung liefert Saskia H\u00f6dl nicht.\nSie unterstellt einfach, dass \u201ewei\u00dfe Kollegen und Kolleginnen\u201c emotional,\nintellektuell und politisch in einer \u201ewei\u00dfen Perspektive\u201c befangen sind, aus\nder sie so wenig entkommen k\u00f6nnen wie aus ihrer wei\u00dfen Haut. Im Widerspruch\ndazu statuiert sie trotzdem mit viel Pathos:&nbsp;\n\u201eIn einer Gesellschaft kann es eine Nichtbetroffenheit von der\nBetroffenheit der anderen nicht geben\u201c. Was hei\u00dft und worauf beruht die\nBehauptung, wenn sich eine\/einer von etwas betroffen f\u00fchle, k\u00f6nnte sich keine\/keiner\nnichtbetroffen f\u00fchlen? wie funktioniert eine Welt oder Gesellschaft, die\nBetroffenheit zum moralischen Imperativ deklariert? Eine Voraussetzung, die\nHomogenit\u00e4t unterstellt, wo doch offensichtlich und faktisch Diversit\u00e4t,\nPluralit\u00e4t und Differenz vorliegt. Der Imperativ der Betroffenheit ist das intellektuell\nhalbgare Produkte einer Sozialisierung in und mit gesellschaftstheoretischen\nKonzepten, die zwar &nbsp;gro\u00dfkalibrige\nBegriffe wie \u201eGender, Sex, Rasse, Macht, Gewalt, Rasse und Privilegien\u201c vor\nsich her tragen, aber recht sorglos damit umgehen und sich kaum um theoretische\nKonsistenz und empirische \u00dcberpr\u00fcfbarkeit k\u00fcmmern. Schon in der Philosophie und\nTheorie Michel Foucaults zum Beispiel verliert der Begriff Macht, um den&nbsp; sein Werk zentriert ist, Grenzen und Konturen\nsowie an Substanz und \u00dcberpr\u00fcfbarkeit. Und unterhalb, also bei seinen Adepten\nund Interpreten wird es schnell finster. Sozusagen alles kann alles sein, wird\nim Handstreich totalisiert und als Ausdruck von Macht funktionalisiert \u2013 vom\nLiebesbrief \u00fcber die k\u00f6rperliche Z\u00fcchtigung bis zur Atombombe.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler,\nAutorinnen und Autoren sowie Redakteurinnen\/Redakteure wurden auf ihrem\nBildungsweg an Universit\u00e4ten, Fachhochschulen und Journalistenschulen mit einem\nRucksack voller mehr oder weniger leichter bis windiger Theoreme aus dem\n\u201eIntersektionalit\u00e4tslexikon: Rassismus, Sexismus, Homophobie, Transphobie und\nAntisemitismus\u201c (Dietmar Dath, FAZ 10.7.2020) ausgestattet, die mit Theorie\nbzw. Wissenschaft marginal, mit Weltanschauungsm\u00fcll und Quasi-Religionen\nzentral zu tun haben. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weltanschauung\nstatt Debatte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein erschreckendes Beispiel f\u00fcr die Trivialisierung\nund Enthistorisierung der Debatte bot j\u00fcngst die Anglistin Susan Arndt,\nnebenher Spezialistin f\u00fcr \u201eSprache, Diskriminierung und Empowerment im Umfeld\nder Gender Studies, Intersektionalit\u00e4tsstudien und Rassismusforschung\u201c in der\ntaz vom 8.Juli 2020. Unter dem Titel \u201eMachtsystem Rassismus\u201c brachte die\nAutorin es fertig, \u00fcber 2000 Jahre Philosophie- und Herrschaftsgeschichte\nzwischen Aristoteles und Kant auf \u201eRassismus\u201c und \u201eMacht\u201c zu reduzieren, obwohl\nder Begriff Rasse in der l\u00e4ngsten Zeit dieser Globalsicht gar nicht existierte\nund Macht, Gewalt, Unterdr\u00fcckung, Herrschaft und Privilegierung in den zwei\nJahrtausenden aus ganz vielen anderen Motiven und mit durchaus\nunterschiedlichen sozialen, politischen und \u00f6konomischen Mechanismen\nfunktionierten. Dem pauschalisierend verengten Blick, der alles homogenisiert\nund zu Rasse\/Macht vermanscht, entgeht nichts \u2013 au\u00dfer die wesentlichen systematischen\nund historischen Unterschiede, auf die es ankommt. Etwa derjenige, dass Kant\nnat\u00fcrliche und&nbsp; empirisch wahrnehmbare\nUnterschiede der Menschen nach &nbsp;Hautfarbe, Sprache oder Religion in seiner\nMoralphilosophie theoretisch fundiert abgrenzt vom Menschenrecht auf rechtliche\nGleichheit und dem \u201eurspr\u00fcnglichen, jedem Menschen kraft seiner Menschheit\nzustehenden Recht\u201c, wonach die \u201eFreiheit eines jeden\u201c, sofern sie mit der\nFreiheit \u201ejedes Anderen\u201c nach einem \u201eallgemeinen Gesetz\u201c zusammen bestehen\nk\u00f6nne, wie Michael Wolff in der FAZ (9.7.2020) Kant gegen\u00fcber dem fast schon\nkomischen Vorwurf, ein \u201eRassist\u201c zu sein, verteidigt hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Im journalistischen und tagespolitischen Handgemenge\nsind es vor allem Debatten \u00fcber Feminismus, Gender, Sex, und Rassismus in den\nFeuilletons die solchen totalisierenden Verk\u00fcrzungen Raum bieten. Soziale\nMedien sorgen dann f\u00fcr die z\u00fcgige Vereinfachung und Vergr\u00f6berung. Im Anschluss\nan Judith Butlers anregendes Buch \u201eGender Trouble\u201c (1990) entstanden zahlreiche\nqueertheoretische Ans\u00e4tze von unterschiedlichem intellektuellem Format.\nGemeinsam blieb diesen Ans\u00e4tzen jedoch die \u201eUnbestimmtheit\u201c ihrer begrifflichen\nund methodischen Grundlagen, wie Annamarie Jagose in ihrer Darstellung der\nQueer-Theorie hervorhebt. Je nachdem, wie stark die Hervorbringung,\nZuschreibung oder Konstruktion eines Geschlechts gegen\u00fcber dem materialen\nVorhandensein von&nbsp; Geschlecht von Geburt\nan radikalisiert wird, schwindet die Chance, m\u00e4nnliche Rollen von weiblichen, ja\nFrauen von M\u00e4nnern zu unterscheiden oder f\u00fcr die Gleichberechtigung Argumente\nzu finden. Was nicht (mehr) existiert, hat auch Anspr\u00fcche und Rechte verspielt\n\u2013 etwa der K\u00f6rper. Solche Kollateralkosten der Neutralisierung des K\u00f6rperlichen\ntauchen bei Beatrix Preciados (seit 2010 Paul B. Preciado) gar nicht erst auf.\nIhr\/sein \u201eKontrasexuelles Manifest\u201c (2000) treibt die Purifizierung so weit,\ndass sie\/er f\u00fcr eine Gesellschaft pl\u00e4diert, die ohne Geschlechter auskommt und\nin der jede\/jeder alle m\u00f6glichen K\u00f6rper\u00f6ffnungen mit Dildos behandeln und so nicht\nnur maskulinen und femininen Sex abschafft, sondern nebenher auch die\nFortpflanzung. Von einer Erl\u00f6sung des K\u00f6rpers oder einer Befreiung von\nheteronormativer Herrschaft kann jedoch keine Rede sein. Denn die Herrschaft\nder Hetero-Norm wird nur ersetzt durch die Herrschaft der Dildo-Maschine, der\nsoziale Determinismus durch den Determinismus eines universal-egomanen Subjekts,\ndas sein Geschlecht laufend selbst hervorbringt und ver\u00e4ndert, nach der\n\u201equeeren\u201c Devise, Geschlecht ist, was ich und nur ich dazu mache. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der\neigene Standpunkt als Nabel der Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist der Kern dessen, was im vieldeutigen Begriff \u201eIdentit\u00e4tspolitik\u201c steckt. Die f\u00fcr die taz-Kolumne verantwortliche Ressortleiterin verteidigte ihre Autorin mit dem absurden Satz: \u201eIm Grund ist alles Identit\u00e4tspolitik\u201c. \u201eIdentit\u00e4t\u201c ist freilich nur ein unfassbarer Kobold, wie Wittgenstein darlegt: \u201eVon zwei Dingen zu sagen, sie seien identisch, ist ein Unsinn, und von einem zu sagen, es sei identisch mit sich selbst, sagt gar nichts\u201c (Tractatus 5.5303). Die Zurechtlegung von Welt und Existenz als \u201eIdentit\u00e4tspolitik\u201c l\u00e4uft auf einen mereologischen Fehlschluss hinaus. Mereologie ist die Logik der Relationen von Ganzem und seinen Teilen. Aus der Tatsache, dass eine Uhr die richtige Zeit anzeigt, folgt nicht, dass eines ihrer Zahnr\u00e4der die Zeit richtig anzeigt. \u201eIdentit\u00e4tspolitik\u201c behauptet, dass nur meine Erfahrung z\u00e4hlt und obendrein dazu berechtigt, mitzureden, wenn es darum geht, was geschieht, nicht geschieht oder wichtig ist im Privaten wie im Politischen. Derlei reimt sich mit dem auf den Kurzschluss, dass niemand Nichtbetroffenheit reklamieren kann, wenn einer Betroffenheit einklagt. \u201eVon wei\u00dfen Leuten erwartet man ja nichts anderes als die Produktion von Rassismus\u201c (Hengameh Yaghoobifarah). In intellektuell etwas weniger verwilderten und verw\u00fcsteten Kreisen sprach man im Kontext solcher Thesen einst von Stammtischparolen, die jetzt im \u00a0aufgeh\u00fcbschten Kost\u00fcm von \u201eIdentit\u00e4tspolitik\u201c rehabilitiert werden.  Die aus den B\u00fcchern von Butler, Foucault u.a. entlehnten und f\u00fcr den journalistischen Hausgebrauch zuger\u00fcsteten begrifflichen Legosteine dienen freilich mehr zur Konstruktion grobianischer Weltanschauungen und kuscheliger Befindlichkeits- und Betroffenheitsideologien als zu theoretisch-methodisch fundiertem und empirisch \u00fcberpr\u00fcfbarem Wissen. In der politischen Praxis wirken diese als agitatorische, propagandistische und hetzerische Verst\u00e4rker. Dabei geht es um die Steigerung inhaltlicher Beliebigkeit und das Bestreben der \u00dcberbietung, die den Motor der Radikalisierung bildet. Im Kampf um Follower in den Seichtgebieten kommt jede rhetorische Aufspreizung und jede verbale Pirouette gerade recht. Inhaltliche Beliebigkeit und verbale Radikalisierung sind die Signatur eines informations- und kenntnisarmen Journalismus, der vor allem\u00a0 Meinungsm\u00fcll produziert, der sich selbst, aber zuvor die Zeitungen ruiniert, die sich ihm verschreiben. <\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\"> *Dieser Text wurde zuerst ver\u00f6ffentlicht von Infosperber in der Schweiz:  Infosperber (<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Medien\/Mullmenschen-und-Meinungsmull1\">https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Medien\/Mullmenschen-und-Meinungsmull1<\/a>)  <\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Rudolf Walther<br \/>\nNach \u00fcber einem Monat lohnt es sich nicht, in der Sache auf die Polizei-Kolumne von Hengameh Yaghoobifarah in der taz vom 15. Juni 2020 zur\u00fcckzukommen. 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